Vermietung unserer ETW, unserem Alterssitz, auch bestens geeignet als

Exklusive 4-Zimmer DG-Ferienwohnung

Wohnen im Allgäu mit herrlicher Aussicht (Blick auf die Füssener Berge, die Tannheimer Berge und den Grünten, 330° Rundumsicht)
aus einer 4-Zimmer-DG-Wohnung mit EBK, 2 Bädern (Waschm.-anschluss im Dusch-Bad). Im Duschbad neue Duschkabine 2018, 2. Bad mit Eckbadewanne und Designer-Waschtisch. Gaube im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer, SO-Lage. NO-Frühstücksbalkon ist teilverglast mit neuer Markise (3 m). SW-Balkon ist voll verglast als Wintergarten mit Schiebefenstern und Markise. SAT-TV Anschluss in 3 Zimmern, vermutlich im 4. Zimmer möglich (4. Frequenz liegt vor). Internet-Anschluss.

Grundfläche der Wohnung ca.121,6 qm, Wohnfläche für Abrechnung der Betriebskosten: 104,60 qm. 110,34/1000 MEA.

Fußböden: hellgrauer Kork, in einem Schlafzimmer: Teppich. Viel Stauraum in den Abseiten (teilw. mit Teppich belegt und meist beleuchtet).

Kellerabteil mit 3-türigem Kleiderschrank. Separater abschließbarer Lagerraum für Kaminholz. Waschmaschine und Trockner im Waschkeller. Wohnung wird möbliert (Markenmöbel) vermietet, mit wenigen Ausnahmen (z.B. Pflegebett im 2. Schlafzimmer), jedoch ohne die Bilder und die Heimorgel, da die Eigentümer in betreutes Wohnen und Pflege gehen.
Schwedischer Kaminofen mit Glasfenstern gibt besondere Gemütlichkeit im Winter. Einzel-Garage mit Zwischendeck (elektr. Torbetätigung) – auf dem Bild ist das Tor geöffnet - und Stellplatz.

Die DG-Wohnung liegt in einem Haus mit insgesamt 7 Wohnungen. Die Wohnanlage (Baujahr 1981) besteht aus 2 Häusern mit einem Zwischenbau (unter den Garagen) und insgesamt 13 Wohneinheiten davon 5 WE im linken Haus, 7 WE im rechten Haus. Sie liegt in einer ruhigen Wohnstraße, einer Sackgasse. Von den 13 WE sind nur 3 Wohnungen ständig bewohnt, davon die DG-Wohnung des Verkäufers. Wanderweg ist nur ca. 200 m entfernt. 7 bis 8 Gehminuten zum Rathaus oder Apotheke und Arzt und Zahnärzten, ca 10-11 Geh-Min. zum ersten Supermarkt (Netto-Discount). Viel Wandermöglichkeiten und Skilaufen. Beheiztes Freibad im Ort.

Energieausweis (Bedarfsausweis) liegt vor

nachstehend Bilder der Wohnung

Blick in den Raumteil für Essen

Essen

Blick in den Küchenteil, Richtung Flur und Kinder-Bad, Blick auf Kaminofen im Wohnraum

Blick in den Wohnraum

Blick in das Schlafzimmer der Ehefrau (früher Kinderzimmer 1)

Blick in das Schlafzimmer der Ehefrau (früher Kinderzimmer 1)

Blick in das Arbeitszimmer des Ehemanns, (früher Kinderzimmer 2)

Blick in das Schlafzimmer des Ehemanns (früher Elternschlafimmer)

Blick in das Schlafzimmer des Ehemanns (früher Elternschlafimmer)

Bad des Ehemanns (früher der Eltern)

Bad der Ehefrau mit Duschkabine (früher der Kinder)

SW-Balkon und Wintergarten

SW-Balkon und Wintergarten

NO-Balkon und Frühstücksbalkon

Aussicht aus NO-Balkon

Aussicht aus Wohnzimmer-Gaube

Grundriss der Wohnung, "Gast"-Zimmer war 2. Kinderzimmer, ist jetzt Arbeitszimmer

SINN-GEMEINSCHAFT


Hier soll eine Website entstehen, die sich mit den Vorzügen der Sinn-Gemeinschaft im Vergleich zur Zweck-Gemeinschaft befasst. Zunächst ist diese Website noch eine Baustelle, auch was das Design und die Struktur betrifft.

Was ist die Sinn-Gemeinschaft? Die Antwort auf diese Frage soll diese Website liefern und eventuell auch die Basis für ein Buch bzw. eine Broschüre über die Sinn-Gemeinschaft versus Zweck-Gemeinschaft bilden.

Der entscheidende Unterschied der Sinn-Gemeinschaft zur Zweck-Gemeinschaft ist die gemeinsam getragene Ideologie und die Vision.

Ein gutes Beispiel für eine Sinn-Gemeinschaft scheint mir im Sport zurzeit die Fußballnationalmannschaft der Frauen zu sein, die zum zweiten Male Weltmeister geworden ist. Ihr Erfolgsgeheimnis ist, dass in dieser Mannschaft nur das Kollektiv als Ganzes zählt.

Mein Name ist

Jürgen H. Lietz

Ich befasste mich nach meiner Tätigkeit in leitender Funktion in Großunternehmen, wie Dunlop AG, Dr.Ing. h.c. Porsche AG, Zahnradfabrik Friedrichshafen AG als Unternehmensberater und Coach mit der Frage, wie Unternehmen durch die Ausrichtung auf eine Sinn-Gemeinschaft erfolgreicher werden können.



Zu diesem Thema sind von mir bereits folgende Beiträge veröffentlicht worden:

"Von der Zweck-Gemeinschaft zur Sinn-Gemeinschaft" in Gerd F. Kamiske (Hrsg.) "Unternehmenserfolg durch Exellence", HANSER Verlag 2000. Dieser Beitrag entspricht inhaltlich meinem Vortrag auf einem entsprechenden Kongress an der TU Berlin.

"Von der Zweck- zur Sinngemeinschaft" veröffentlicht am 06.07.1993 im "Blick durch die Wirtschaft (im Verlag Frankfurter Allgemeine Zeitung), in der Reihe: "Strategie für magere Jahre (Beitrag 32 und Schluß)".

Dieser Beitrag kann als PDF hier aufgerufen und heruntergeladen werden.
Von der Zweck- zur Sinngemeinschaft

"Der Weg zur Meisterschaft im Wettbewerb - Wie Führungskräfte in Sport und Wirtschaft ihre Mitarbeiter zu siegreichen Mitspielern machen. Was Sport-Teams und Wirtschaftsunternehmen von einander lernen können." Broschüre mit 90 Seiten, 1996 im Eigen-Verlag Renate E. Lietz, Würzburg.

Einige Hinweise zur Sinn-Gemeinschaft finden sich auch auf meiner Website: www.sinnerfuellt-leben.de, Button: Erfolg für Unternehmer.


Ich hatte angefangen, ein Buch zu schreiben zum Thema "Unternehmen als Sinn-Gemeinschaft versus Zweck-Gemeinschaft". Das Manuskript ist zur Hälfte fertig.


  Unternehmensmodell Sinn-Gemeinschaft
Impressum

Jürgen H. Lietz